Androphobia

Website zu Androphobie und Geschlechtsrassismus ("Gender-Mainstreaming")


-wenn Misandrie zum Staatskult wird, wird Misogynie zur Bürgerpflicht

 

-Die zwei Leitsätze des Genderwahns: a)Geschlecht existiert nicht  b) das weibliche ist das bessere

 

-Für die Prinzessinnengeneration / Weibsleut vom Kindergarten bis zum Altersheim ist Selbstkritik nur etwas was sie von anderen erwarten und verlangen – und  so werden sie von Kuschelnotenparadiesen direkt in Quotenreservate durchgewunken

-die Selbstkritik ist die Grundlage der Kritik, der Ausgangspunkt jeden kritischen Denkens

-Frauen und „Selbstkritik“: „ich bin ja viel zu gut für diese welt, mein größter fehler ist meine ehrlichkeit, aber mein allergrößter ist meine ständige selbstkritik mit anderen“

-Die Gutmenschin ist der Pharisäer der Moderne

 

-Von der Klassen- und Rassenjustiz direkt in die Genderjustiz – War die Weimarer Justiz auf dem rechten Auge blind ist es die Berliner auf dem weiblichen

-manche Bürgerinnen sind halt gleicher als andere Bürger

-böse Mädchen kommen überall hin – außer ins Gefängnis

-Gendergerechtigkeit: Mindestens die Hälfte des Himmels den Weibsleuten (es darf auch der Ganze sein) – die Hölle ganz den Männern und Jungen

-weiblicher Gerechtigkeitssinn: Sobald von der Ungerechtigkeit profitiert wird, wird diese für gerecht erklärt

 

-Die Wahrnehmung der Meisten wird wieder mal nicht mehr von der Realität oder gar eigenen Betrachtungen bestimmt, sondern in einschlägigen Fragen ausschließlich von der grad herrschenden Ideologie und ihren Vorurteilen - Massen(schein)bildung und wohlstandsgenerierte Freizeit en masse änderten nichts daran.

-Das Gentlewomenagreement: Glaubst du meine Lügen glaub ich die deinen

-Kritik an Weibsleute ob kollektiv oder individuell gilt längst als Gotteslästerung und Majestätsbeleidigung in einem

-„ich kann mich wehren - und im übrigen bin ich ein Mädchen“: glücklich ein Bürger, der zugleich Bürgerin noch ist: Frau stellt sich mit dem ganzen Mut zur Lücke der Konkurrenz mit Männern – unterliegt sie, zückt sie die Mädchenkarte und das Opferabo

-bewundernswertes Superweib und bedauernswertes Opferabo eine jede Weibsperson in jedem Moment gleichzeitig

 

-Das Kindeswohl ist degradiert zu einem Abfallprodukt des Mütterwohls

-Die Gutmenschin setzt das Mikroklima in ihren miefigen Wohlfühlsocken gleich mit dem des Universums -. während  ihr Prinzesschen sich als dessen Mittelpunkt wähnend alle und alles als bloße Statisten in ihrem billigen B-Movie betrachtet

 

-wieder mal soll der neue Mensch geschaffen, das Böse auch erneut aufs schärfste erkannt und  ist nun zu dekonstruieren und die Welt solle am Weiberwesen genesen: Wohl bekomms!

 

-Der Mut zur Lücke – das weibliche Heldentum

-Nicht der Sch*haufen stinkt, sondern der auf ihn Hinweisende

-Das schöne an Vorurteilen ist, dass sie einem stets treu bleiben und sich selbst erhalten

 

-So lassen sich Männer von der Wiege bis zur Bahre ausbremsen, trotteln als Taschenträger und Kofferkulis hinter den feistesten, fettesten Fratzen -aber wenns unangenehm, dreckig oder gar gefährlich wird, muss mann sofort wieder in die vorderste Front – werden schließlich die Lorbeeren und Pfründe verteilt gilt natürlich stets nach Altvätersitte im Neumutterwahn: Ladies first!

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