Androphobia

Website zu Androphobie und Geschlechtsrassismus ("Gender-Mainstreaming")


Die zum Unwort erkärte Bezeichnung “Opferabo” stammt aus einem Interview des Siegels mit Herrn Kachelmann, in dem dieser sich wiederholt die Frage gefallen lassen musste, was er denn der armen Frau Schreckliches angetan habe, dass sie derart lüge(!) Warum wurde dieser Frau nicht die Frage gestellt was sie denn dem Herrn Kachelmann getan habe, dass er sie hätte vergewaltigen sollen: Klar, das geht gar nicht. Dass es “genuin böse” Frauen gibt gilt heute als Majestätsverbrechen und Gotteslästerung in einem: Das Sakrileg schlecht hin! Sehr deutlich wurde die Exklusivität des weiblichen Opferabos auch im Fall Karl Dall: Ein völlig unbescholtener Herr von Mitte 70 wird sofort ins Gefängnis geworfen, lediglich auf die abstrusen Vorwürfe einer medien- und justizbekannten Lügnerin und Staalkerin. Das Opfer, Karl Dall, gibt nach Haftentlassung zu Protokoll: Schlimm wäre was seine Frau(!) zu leiden gehabt hätte, ja das Opfer ist auch hier weiblich. Ist wenigstens der Täter diesmal auch offiziell eine Täterin: Nein, natürlich nicht, weit davon entfernt, dass solche Hyänen von der Justiz behelligt werden macht das Opfer selbst sich zum Täter, zum Schuldigen: Er habe ja nicht mit der Frau auf sein Zimmer gehen brauchen. All das spricht für sich selbst – und doch scheints wieder niemand zu hören. Was mag überwiegen? Die Schweigespirale oder die Masse derer, deren Wahrnehmung wieder mal nicht von der Realität oder gar der eigenen  Betrachtung bestimmt wird, sondern von der herrschenden Ideologie?

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