Androphobia

Website zu Androphobie und Geschlechtsrassismus ("Gender-Mainstreaming")


Der Agrippina-Effekt (10. Juli 2015)

 

Den androphoben Unsinn von starken Frauen hinter großen Männern wird jedem Kindergartenkind eingebläut, während der Agrippina-Effekt völlig unbekannt ist. In allgemeines Weibsprech verkürzt: hinter jedem gewalttätigem Mann steckt eine bösartig, intrigante Frau. Benannt ist der alltäglich gleichermaßen im privaten Umgang, der medialen Rezeption des Zeitgeschehens wie in historischen Studien allenthalben wahrnehmbare Effekt nach Iulia Agrippina, der vielberüchtigten Mutter von Nero. Er selbst, der offenbar ein feinsinnig und -geistiger Mann von Natur war, wurde von seiner machtgierigen Mutter bekanntlich systematisch in Verfolgungswahn, vielleicht auch allgemeinen Wahnsinn getrieben. Das Positive für hiesigen Kontext ist natürlich, dass es Nero gelang seiner Hydra Herr zu werden ohne göttlichen Beistand; ja selbst die Staatsgewalt, der er als Imperator doch überragend vorstand versagte ihm die Unterstützung: Ein von ihm gegen Agrippina angestrengtes Gerichtsverfahren wurde von der geballten Kraft ihrer vereinten Kavaliere (und seiner Feinde) niedergeschlagen – wie wenig sich die Zeiten doch ändern! Erfolgreich konnte Nero sich der heimtückischen Gewalt erst erwähren mir ihren eigenen niederträchtigen Mitteln: Bekanntlich vergiftete er das böse Weib – allein diese wahrlich herkulische Tat ist aller Denkmale wert!

 

______________________

Der Dritte Totalitarismus

 

Eine wesentliche und unverzichtbare Voraussetzung für die Entstehung, Ausbreitung und Erhaltung des Weiberwahns ist moderne männliche Androphobie in Verbindung mit der althergebrachten Konkurrenz unter Männern und der einzig kollektiven Männerfantasie, nämlich der vom edlen Weib, dem schlussendlich auch der Ewige Kavalier entspringt. Der männliche Wille zu Idealisierung, Verherrlichung und Anbetung des Weibes ist evident durch die ganze Geschichte verfolgbar ebenso wie der Wille zur Unterwerfung – wie Hesse es mal als Ideal postulieren ließ: 1. Diener des 1. Herrn zu sein. Diente in alter Zeit Gott und in klassischer Moderne der früh- und hochbürgerlichen Zeit des 19. und frühen 20. Jh. das Vaterland zur Umsetzung des 2. Willen wird dies heuer behelfsmäßig auch auf das Weib in Gestalt des Frauchen oder dem Töchterchen-Prinzesschen projiziert, um der Aussichtslosigkeit einer illusionslosen Betrachtung zu entgehen. So konnte der WW in Gestalt des Gender-Mainstreaming im Windschatten der Einen und als Kriegsgewinnlerin der Anderen als dritte verheerende totalitaristische Ideologie des 20. Jahrhundert schleichend giftig, fast unbemerkt in das 21. Jh. gelangen und einem Virus gleich sein menschenverachtend-zerstörerisches Werk zu beginnen.

-----------------------------------

Kuckuckskinder

 

Die Einäugigkeit der Gendergesellschaft im Allgemeinen und Blindheit in Bezug auf weibliche Schandtaten und Verbrechen sowie der vollständigen Empathielosigkeit des „empathischen Geschlechtes“ und des Staates gegenüber männlicher Belange zeigt sich erschreckend entlarvend im Themenfeld Kuckuckskinder:

Ein heimtückisches Verbrechen einer Frau gegenüber drei nächst stehenden Personen – zwei Intimpartnern und dem Kind, das alltäglich erneuert wird, bleibt nicht nur umfassend straflos für die Täterin sondern mittlerweile wird der Mann strafverfolgt, wenn er sich gegen dieses himmelschreiende Unrecht selbst zur Wehr setzen will; in vielen Ländern der EU ist dies nach wie vor meist der einzig mögliche Weg, da die Hürden der Vaterschaftsfeststellung absurd hoch sind, wobei die Kenntnis um die eigene Vaterschaft ein selbstverständliches Menschenrecht der Männer darstellt, das ihnen in allen Ländern mal mehr mal weniger vorenthalten wird.

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!